Völker

Evolutionstheorie nach Darr Charwyn

Mensch

Halbling

Zwerg

Elf

Henfling

Steppen-Elf

Schwarz-Elf

Stein-Elf

See-Elf

Halb-Elf

Tak

Oll

Muff

Ork

Sork

Skaven

Muroner


Evolutionstheorie nach Darr Charwyn

ntgegen der religiösen Vorstellung, dass der Erschaffer alles Leben auf der Welt entwickelt und erstellt hat, muss man davon ausgehen, dass die Entwicklung des Menschen und der Halbmenschen ein langwieriger Prozess war.
Sicher ist heute, dass der Mensch eine weitere Stufe der Evolution des Affen ist und somit als Primat gilt.
Doch wie stehen die drei uns bekannten Halbmenschenrassen dem gegenüber, und wie ist ihr Bezug zu der menschlichen Rasse?

Die zwergische Rasse ist eindeutig durch Isolation entstanden. Ein kleiner Teil des menschlichen Volkes ist in die Berge gezogen und hat sich dort niedergelassen. Mit den Jahren haben sich die „Auswanderer“ immer mehr an die Umgebung und das Leben in Höhlen angepasst.
Man spricht auch von einer geographischen Rasse. Die Differenz zwischen Mensch und Zwerg ist in den Jahren so groß geworden, dass sie als Vollrasse in der Evolutionslehre aufgenommen wurde.

Die elfische Rasse könnte ebenfalls durch Isolation entstanden sein. Doch mir scheint es, dass Selektion zur Entwicklung der elfischen Rasse geführt hat. Die Menschen bzw. Teile des Volkes zog es in den Wald. Mit den Jahren selektierte sich der heutige Elf als bester Überlebender im Wald. Die extraspezifische Selektion ist hier also der Grund.

Die Entwicklung der Halblinge ist augenscheinlich eine Mutation der Menschen. Durch eine Naturkatastrophe oder ähnliches wurden die Erbanlagen der Bewohner eines Landstriches verändert. Die Folge: In den nächsten Generationen entstanden die Halblinge, die somit die vierte Grundrasse stellen.

Somit bleibt festzuhalten, dass es neben den Menschen noch die drei halbmenschlichen Rassen, die Elfen, die Zwerge und die Halbinge gibt.
Sie bilden die Grundlage der modernen Evolutionstheorie und sind die Basis der zivilisierten Humanoiden.

Im Laufe der Jahre haben sich bei den Elfen weitere Unterrassen durch Isolation gebildet. Die ursprünglichen Elfen sind die eigentlichen Waldelfen, die noch heute in den Wäldern leben und sich dem Lebensraum angepasst haben. Nach vielen Jahren im Wald verliessen einige Stämme ihren Lebensraum. Die Ursache dafür ist uns nicht bekannt, doch es ist zu vermuten, dass der Lebensraum einfach zu eng wurde. Die Waldelfen, die nun wieder Kontakt mit dem menschlichen Leben haben, gewöhnten sich wieder an diese Art des Lebens und sind heute die eigentliche Basis der Elfen. Doch viele Waldelfen suchten andere extreme Lebensräume.
Die Steppenelfen zogen in die weiten freien Länder und leben noch heute als Nomaden unter der Sonne. Die Seeelfen zog es zunächst auf das Meer. Doch schon bald gewöhnten sie sich so sehr an das Element Wasser, dass sie einige neue Fähigkeiten entwickelten. Die Eiselfen zog es in die kalten Gefilden der Pole. Auch sie konnten sich mit der Zeit an ihre neue Umgebung anpassen. Die Schwarzelfen sind entgegen aller sonstigen Annahme eine Mutation der Waldelfen. Eine unnatürlicher Vorfall, ähnlich bei den Halblingen, verursachte die Färbung der Haut. Die Schwarzelfen wurden ausgestossen und leben seit dem getrennt von den Elfen. Daher rührt auch der alte Hass zwischen den Elfenrassen.

Bei den anderen drei Grundrassen gibt es solche Unterrassen nicht. Sicherlich gibt es unterschiedliche Haut- und Haarfarben innerhalb einer Rasse, doch das sind in der Regel die einzigen Unterschiede. Besondere Fähigkeiten, wie bei den Elfen, gibt es keine unterschiedlichen innerhalb einer Rasse. Meist ergeben sich die Unterschiede durch den Lebensraum und die Lebensbedingungen. So ist die Haut eines Menschen, der in der Wüste lebt, in der Regel dunkler als ein Bewohner der gemässigten Zone.
Bei den Zwergen gibt es Bestrebungen, auch Unterrassen zu bilden. So soll zwischen Berg- und Hügelzwergen unterschieden werden. Doch ist die Trennung noch nicht vollzogen. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Völkern ist noch zu groß, sodass nicht von einer eigenen Rasse gesprochen werden kann.

Alle religiösen und mystischen Erklärungen zur Entstehung einer Rasse sind somit nur der Versuch eine Rasse hervorzuheben. Die Elfen entstammen nicht dem Feenreich und haben auch damit nichts zu tun. Die Zwerge sind auch nicht mit Leben eingehauchtes Gestein, sondern sogar entfernt blutsverwandt mit den Elfen.

Kommen wir nun zu der Vermischung zwischen den vier Grundrassen. Die bekannteste Mischrasse ist wohl der Halbelf bzw. Halbmensch, je nach Sichtweise. Er ist heute aus unseren Städten nicht mehr wegzudenken. Auch hier gibt es die Untermischrassen: Seeehalbelf, Waldhalbelf, Eishalbelf, Steppenhalbelf und Schwarzhalbelf.
Relativ häufig gibt es auch noch den Henfling. Das ist die Mischrasse zwischen den Waldbewohnern, Elf und Halbling. Auch hier kann es die bekannten Untermischrassen durch den elfischen Einfluss geben.
Die Mischrasse der beiden kleinen Völker, Zwerge und Halbinge, Taks (zwergisch:kleiner Halbzwerg) trifft man recht selten. Bei den Zwergen sind sie auch nicht sehr hoch angesehen.
Ziemlich selten trifft man auf die beiden Mischrassen mit menschlichem Einfluss und Halblingen bzw. Zwergen an. Der Menschling (Mensch und Halbling) und Zwesch (Mensch und Zwerg) fühlen sich meist keinem Volk zugehörig.
Rein theoretisch ist die Mischrasse der Zwelfs zwischen Elfen und Zwergen. Bisher konnte kein Wesen dieser Art angetroffen werden.

Faszinierend ist die Vermischung von zivilisierten humanoiden Rassen mit nichtzivilisierten Rassen, die vielfach auch umgangssprachlich als Monster bezeichnet werden.
Dabei erfolgt die Bezeichnung auch Sicht der Menschen. Die Mischrasse zwischen Mensch und Ork heisst danach Halbork. Eine Mischrasse zwischen einer der drei anderen Rassen und einer unzivilisierten Rasse wird meist als Doppelrasse bezeichnet (z.B. Halbing-Kobold). Ob das Wesen nun zivilisert oder nicht zivilisert ist, hängt von dem Lebensraum ab und kann auch an der Bezeichnung erkannt werden. So gibt es Halbling-Kobolde und Kobold-Halblinge, je nach Zugehörigkeit.

Es bleibt also festzuhalten, dass unsere Evolution äusserst faszinierend ist, und es ist davon auszugehen, dass das Ende noch Lange nicht erreicht ist. Evolutionstherorie

Evolutionstherorie


Mensch

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,90m
Max. Körpergrösse: 2,4m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 70 Jahre
Max. Lebenserwartung: 120 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 80 kg
Frauen: 55 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Menschen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Menschen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Bei einigen fallen die Kopfhaare auch im Alter aus. Die männlichen Vertreter dieser Rasse verfügen darüberhinaus über einen Bartwuchs.
Der Mensch hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Fingern und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Mensch hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Mensch hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Mensch verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Der Mensch lebt meist im Mittelpunkt einer Familie. Diese besteht meist aus Vater, Mutter und den Kindern. Mehrere Familien verbinden sich meist zu einer Gemeinschaft. Daraus ergibt sich dann das Staatsvolk. Nicht alle Menschen leben friedlich nebeneinander. Häufig kommt es unter Vertretern dieser Rasse zu Auseinandersetzungen und Streit. Meist werden diese mit Waffengewalt gelöst, und daraus entstehen Kriege.

Verhältnis zu andern Rassen:
Die Menschen haben zu keiner Rasse eine besondere Feindschaft.

Besondere Fertigkeit:
Fehlanzeige.


Halbling

Durchschnittliche Körpergrösse: 80 cm
Max. Körpergrösse: 100 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 180 Jahre
Max. Lebenserwartung: 200 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 30 kg
Frauen: 20 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Halbling ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Halblings ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Bei einigen fallen die Kopfhaare auch im Alter aus.
Der Halbling hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Halbling hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Halbling hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Halbling verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Halblinge leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch, mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
Die Halblinge sind ein äusserst gemütliches Volk. Sie leben ausschliesslich im Wald und verstehen sich als Freunde der Tiere. Sie gehen nur auf Abenteuer, um Erfahrungen zu sammeln und mit Hilfe von gefundenen Gegenständen ihr Heim zu verschönern.

Verhältnis zu andern Rassen:
Durch ihren Lebensraum haben sie häufig Kontakt mit Elfen und verstehen sich mit ihnen äusserst gut. Mit anderen Rassen haben sie keine Probleme.

Besondere Fertigkeit:
Halblinge haben auf Grund ihrer Körpergrösse und ihrer Lebenserfahrung beim Leben im Wald die Fertigkeit, sich im Wald zu 90% verstecken.


Zwerg

Durchschnittliche Körpergrösse: 100 cm
Max. Körpergrösse: 120cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 350 Jahre
Max. Lebenserwartung: 400 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 80 kg
Frauen: 60 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Zwergs ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper der Zwerge ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die männlichen Vertreter dieser Rasse verfügen darüberhinaus über einen starken Bartwuchs.
Der Zwerg hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Zwerg hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Zwerg hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Zwerg verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Zwerge leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch, mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen. Die Zwerge findet man meist in Gebirgen oder Bergwerken bzw. Verliesen. Sie führen dort das Leben eines Steinmetzes. Meist sind Zwerge auch gute Baumeister und verstehen sich auf die Kunst des Stollenbaus. Zwerge neigen zum Starrsinn und widersetzen sich ab und zu der Logik. Sie sind aber trotzdem praktisch denkende Lebewesen. Eine Vorliebe für gute Getränke und Speisen zeichnet sie aus, und ihre Goldgier ist allgemein bekannt.

Verhältnis zu andern Rassen:
Zwerge haben Abneigung gegenüber Elfen. Dieses ist schon bei der Entstehung der Welt entstanden und hält bis heute an. Allgemein sind Zwerge Eigenbrödler, die lieber unter sich bleiben. Jedoch haben sie gegen keine weitere Rasse eine Abneigung.

Besondere Fertigkeit:
Zwerge verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 1,7 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 45 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss bis wettergebräunt in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Elfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Elfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Elfen haben keinen Bartwuchs.
Der Elf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Elf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Elf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Elf verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Elfen leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es, auch mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
Elfen leben meist im Wald. Sie verstehen sich im Umgang mit Pflanzen und Tieren. Ausserdem sind sie Freunde der Magie und suchen nach Spruchrollen und magischen Gegenständen.
Elfen trifft man auch häufig auf Feiern an. Sie sind Freunde des Weines und Gesangs. Allgemein gilt, dass Elfen Freunde der schöpferischen Künste sind.

Verhältnis zu andern Rassen:
Elfen sind Todfeinde des Schwarzelfen. Diese ist in der jahrelangen Feindschaft beider Rassen begründet. Ausserdem haben Elfen eine Abneigung gegenüber Zwergen. Durch ihr Leben im Wald haben sie viel Kontakt zu Halblingen und verstehen sich mit ihnen gut.

Besondere Fertigkeit:
Elfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles was sie im Dunkeln sehen erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


Henfling

Durchschnittliche Körpergrösse: 110 cm
Max. Körpergrösse: 130 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 280 Jahre
Max. Lebenserwartung: 300 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 40 kg
Frauen: 30 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Henflings ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Henflings ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Bei einigen fallen die Kopfhaare auch im Alter aus.
Der Henfling hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Henfling hat einen aufrechten Gang auf den Füssen. Die Füsse sind behaart und haben dicke Sohlen. Henflinge gehen daher meist barfuß.

Sinne:
Der Henfling hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Henfling verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Henflinge leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch, mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
Die Henflinge sind ein äusserst gemütliches Volk. Sie leben ausschliesslich im Wald und verstehen sich als Freunde der Tiere. Sie gehen nur auf Abenteuer, um Erfahrungen zu sammeln und mit Hilfe von gefundenen Gegenstände ihr Heim zu verschönern.
Verhältnis zu andern Rassen:
Durch ihren Lebensraum haben sie häufig Kontakt mit Halblingen und Elfen und verstehen sich mit ihnen äusserst gut. Mit anderen Rassen haben sie keine Probleme.

Besondere Fertigkeit:
Keine


Steppen-Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 1,7 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 45 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: rot in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Steppen-Elfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Steppen-Elfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Steppen-Elfen haben keinen Bartwuchs.
Der Steppen-Elf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Steppen-Elf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Steppen-Elf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Steppen-Elf verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Steppen-Elfen leben in einem Stamm. Dieser wird von einem Häuptling geführt. Dieser hat ähnliche Aufgaben wie die Clan-Führer der anderen Elfen-Arten. Neben dem Häuptling ist auch der Schamane eine wichtige Person. Er ist der Medizinmann und Glaubensführer des Stammes.
Die Steppen-Elfen bewohnen meist die Steppe der Wilderlande. Sie führen dort ein einfaches Leben und sind untereinander nicht organisiert. Zu Fremden sind sie freundlich, aber vorsichtig.

Verhältnis zu andern Rassen:
Steppen-Elfen haben als einzigen Feind die Orks. Allen anderen Rassen stehen sie gleichgültig gegenüber.

Besondere Fertigkeit:
Steppen-Elfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


Schwarz-Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 1,7 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 45 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: weiss, blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: schwarz

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Schwarz-Elfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Schwarz-Elfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Schwarz-Elfen haben keinen Bartwuchs.
Der Schwarz-Elf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Schwarz-Elf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Schwarz-Elf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Schwarz-Elf verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Schwarz-Elfen leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
Schwarz-Elfen leben in Gebirgen, Verliesen, Bergwerken und unterirdisch. Sie beschäftigen sich mit der Gewinnung von Metallen, um daraus mit Hilfe ihrer Elfenmagie Waffen zu erschaffen. Sie sind nur äusserst selten im Freien anzutreffen.

Verhältnis zu andern Rassen:
Schwarz-Elfen sind Todfeinde der Elfen. Dieses ist in der jahrelangen Feindschaft beider Rassen begründet. Auf Grund ihrer Tätigkeit fühlen sie sich den Zwergen verbunden und stehen zu ihnen in einem engen Kontakt.

Besondere Fertigkeit:
Schwarz-Elfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


See-Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 1,7 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 45 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: weiss, grau
Hautfarbe: blau in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des See-Elfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des See-Elfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die See-Elfen haben keinen Bartwuchs.
Der See-Elf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der See-Elf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der See-Elf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der See-Elf verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
See-Elfen leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
See-Elfen leben im bzw. unter Wasser. Sie sind nur äusserst selten im Freien anzutreffen.

Verhältnis zu andern Rassen:
See-Elfen sind Todfeinde des See-Orks. Zu anderen Rassen haben sie meist keinen Kontakt.

Besondere Fertigkeit:
See-Elfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot. Ausserdem können sie im Wasser atmen. Dies ist eine magische Fähigkeit, die ihnen angeboren und durch keinen Zauber zu bannen ist.


Halb-Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,7 m
Max. Körpergrösse: 2,0 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 350 Jahre
Max. Lebenserwartung: 400 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 70 kg
Frauen: 50 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss bis wettergebräunt in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Halbelfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Halbelfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Halbelfen haben keinen Bartwuchs.
Der Halbelf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Halbelf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.
Der Unterschied zum Elfen ist der kräftigere Körperbau. Die weichen Gesichtszüge des Elfen und die spitzen Ohren hat er, und dadurch ist eine Unterscheidung vom Menschen möglich.

Sinne:
Der Halbelf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Halbelf verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Als Mischrasse sind nicht so häufig vertreten, sodass eine eigene Clanstruktur mit einer eigenen Rassenstatus in der Gesellschaft nicht durchführbar ist.
Die Halbelfen fühlen sich meist der Rasse zugehörig, bei der sie aufgewachsen sind, und dieser Teil der Rasse ist auch in ihrem Denken mehr vertreten.

Verhältnis zu andern Rassen:
Auf Grund ihrer genetischen Verbindung zu den Menschen und Elfen ist ihr Verhältnis zu diesen beiden Rassen extrem gut. Zu allen anderen Rassen haben die Halbelfen ein ausgeglichenes Verhältnis.

Besondere Fertigkeit:
Die Halbelfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


Stein-Elf

Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 1,7 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 45 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: grau, schwarz und weiss
Hautfarbe: grau in allen Variationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzee Körper des Stein-Elfen ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Stein-Elfen ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Stein-Elfen haben keinen Bartwuchs.
Der Stein-Elf hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Stein-Elf hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Stein-Elf hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Stein-Elf verständigt sich in der Regel untereinander durch Telepathie, sonst durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Stein-Elfen leben in einem Clan, bestehend aus knapp 100 bis 200 Stein-Elfen. Angeführt werden sie von dem Hohepriester, der seine göttliche Macht vom einzigen Gott der Stein-Elfen Gak'yriel erhält. Er bestimmt über die Geschicke des Clans.

Verhältnis zu andern Rassen:
Allen anderen Rassen stehen sie gleichgültig gegenüber.

Besondere Fertigkeit:
Stein-Elfen verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschatierungen. Dieses hängt von den Wärmenstrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.


Tak


Durchschnittliche Körpergrösse: 90 cm
Max. Körpergrösse: 110 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 280 Jahre
Max. Lebenserwartung: 300 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 50 kg
Frauen: 40 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Taks ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Taks ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Bei einigen fallen die Kopfhaare auch im Alter aus.
Der Taks hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Taks hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.
Ein Taks ist klein und drahtig. Auch wenn er von den Zwergen abstammt, so hat er nicht deren typischen Körperbau. Deshalb beträgt das Höchstgewicht eines Taks bei 90-100 Pfund. Dabei erreicht er eine Grösse von einem Meter. Ihre Haut ist dunkel. Dies liegt aber zum grössten Teil daran, dass sich die Taks im Freien aufhalten. Einen Bart sieht man bei männlichen Taks äusserst selten und meist im hohen Alter. Ein Taks kann bis zu 300 Jahre alt werden.

Gesellschaft:
Die Taks sind die einzige Mischrasse zwischen den Halbmenschen. Hier fliesst das Blut der Halblinge und Zwerge. Sie sind nicht so häufig vertreten, sodass eine eigene Clanstruktur mit einem eigenen Rassenstatus in der Gesellschaft nicht durchführbar ist.
Die Taks fühlen sich meist der Rasse zugehörig, bei der sie aufgewachsen sind, und dieser Teil der Rasse ist auch in ihrem Denken mehr vertreten.


Oll


Durchschnittliche Körpergrösse: 10 cm
Max. Körpergrösse: 12 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 750 Jahre
Max. Lebenserwartung: 800 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 2 kg
Frauen: 1 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss bis wettergebräunt in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Olls ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Olls ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Die Olls haben keinen Bartwuchs.
Der Oll hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Oll hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Oll hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Oll verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Olls leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es auch, mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen.
Die Olls findet man nicht so häufig in der freien Welt. Meist leben sie zurückgezogen und von den Menschen abgeschnitten. Sie sind aber nicht scheu, aber ihre Grösse verhindert ein normales Miteinander

Verhältnis zu andern Rassen:
Auf Grund ihre Abgeschiedenheit haben sie keine besondere Beziehungen zu den anderen Rassen

Besondere Fertigkeit:
Die Olls verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles, was sie im Dunkeln sehen, erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot. Ausserdem sind sie sehr magierbegabt. Somit sind fast alle Vertreter der Olls Zauberer.


Muff


Durchschnittliche Körpergrösse: 60 cm
Max. Körpergrösse: 70 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 250 Jahre
Max. Lebenserwartung: 300 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 30 kg
Frauen: 25 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: schwarzes oder braunes Fell

Äussere Erscheinung:
Die Muffs sind etwa 60cm große Wesen. Sie sehen aus wie übergroße Meerschweinchen. Dabei ist ihr Fell in der Regel schwarz. Meist bewegt sich ein Muff auf allen vier Beinen, aber auch das Laufen auf zwei Beinen stellt für ihn kein Problem dar. Das Fell ist struppig und hat einige Wirbel. Die dunklen Augen machen einen aufgeweckten Eindruck. Die spitze Nase sorgt dafür, dass ein Muff schon aus großer Entfernung Lebewesen wittern kann. Der Mund weist nur wenige Zähne auf, die auf das Zermahlen von pflanzlichen Produkten ausgelegt sind. Ein Muff ist Vegetarier und würde nie Fleisch oder Fisch anrühren, da er es verabscheut, Leben zu vernichten. Die spitzen Ohren stehen seitlich oberhalb des Kopfes ab. Die Muffs sind intelligente Wesen, die sogar in der Lage sind ausser ihren eigenen Sprache noch andere Sprachen anzuwenden. Muffs sind immer guter Gesinnung und wenden Gewalt nur zur Verteidigung an. Ein Muff wird meist bis zu 300 Jahren alt.

Sinne:
Der Muff hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Muff verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Muffs findet man auf dem Kontinent nur an einem Ort. Vielleicht gibt es in anderen Bereichen dieser Welt noch Muff-Siedlungen, aber uns ist nur eine Siedlung bekannt. Diese befindet sich auf der Vulkaninsel Menur. Einige Menschen, die die Bewohner der Insel kennen, nennen sie auch Muffland.
Die Insel ist ein schon vor vielen Jahren erloschener Vulkan. Die ehemalige Lava ist ein fruchtbarer Boden und so ist es nicht verwunderlich, dass dort viele, auch seltene Pflanzen zu finden sind. Die Muffs leben innerhalb dieses Vulkans und haben dort aus Holz eine Blockhüttensiedlung errichtet. Durch einen schmalen, teilweise unterirdischen Gang können sie das Tal verlassen und auf die Landzunge gelangen. Dieser Gang ist besonders gesichert und kann in Notsituationen zum Einsturz gebracht werden. Auf dieser Landzunge finden die Muffs häufig Strandgut, das von ihnen weiterverwendet wird.
Die Muffs leben in einer friedlichen Gemeinschaft nach dem Motto "Einer für Alle, Alle für Einen."

Verhältnis zu andern Rassen:
Auf Grund ihrer Abgeschiedenheit haben sie keine besondere Beziehungen zu den anderen Rassen


Skavenf


Durchschnittliche Körpergrösse: 1,5 m
Max. Körpergrösse: 2,0 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 10 Jahre
Max. Lebenserwartung: 15 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 65 kg
Frauen: 55 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend

Die Skaven sind eine Monsterrasse mutierter Rattenmenschen. Sie leben meist in unterirdischen Labyrinthen und sind sehr selten in der freien Wildbahn zu finden. Das unterirdische Reich der Skaven hat sich im Laufe der Zeit in die entlegendsten Gegenden ausgedehnt. Sie sind deshalb überall zu finden. Ihre ursprüngliche Heimat ist ein Labor eines Magiers. In seinem Turm im Norden des Kontinentes hatte er mit Menschen Versuche gemacht. Dabei sind diese Rattenmenschen entstanden. Bei einem Kampf zwischen ihnen und dem Magier konnten sie fliehen. Seit dieser Zeit haben sie sich durch ihr starke Fruchtbarkeit - die Tragzeit beträgt 21-24 Tage, pro Wurf werden bis zu 12 Junge geboren - enorm vermehrt. Sie werden bis zu 10 Jahre alt und haben sechs Trefferwürfel als Trefferpunkte. Sie haben ein Grösse von bis zu 2.00 m und sehen wie eines Mischung aus Ratte und Menschen aus.
Da sie intelligente Wesen sind, sprechen sieh neben ihrer Sprache Skav auch Gemein. Ihren Namen verdanken sie einer Ratte mit dem Namen Skaven. Er hatte im Norden bei einem Krieg zwischen Truppen des Königs und den Ratten durch geschickte Feldzüge dafür gesorgt, dass die Soldaten unterlagen. So konnte sogar für kurze Zeit ein Reich der Rattenmenschen entstehen. Ihr Führer war Skaven, und das Reich erhielt auch diesen Namen. Als der Angriff der Königstruppen erfolgte, mussten die Skaven fliehen, und ihr Anführer starb dabei. Seit dieser Zeit wird Skaven als Gott verehrt, und wenn er zurückkommt werden die Rattenmenschen die Weltherrschaft übernehmen. Ein Skavenclan besteht zum grössten Teil aus Kriegern und Frauen. Enige von ihnen sind zu Wachposten ausgebildet. Sie werden von Hauptmännern geführt. Ein einzelner Skaven ist nicht sehr mutig, doch in großer Zahl sind sie eine ernstzunehmende Bedrohung, und sie kämpfen bis zum Tod.
Die Krieger
Krieger sind leicht, aber ausreichend für einen Kampf mit Kettenrüstungen gerüstet. Die meisten von ihnen führen Schwerter oder jene typischen Skaven-Waffen, die aus einer Klinge mit Wiederhaken und einem kurzen Griff besteht als. Die Wachposten sind nur leicht mit Lederrüstungen ausgestattet.

Der Hauptmann
Die Hauptmänner sind meist bessere Krieger, die es auch mit mehreren Gegnern aufnehmen können. Sie tragen Kettenhemden und Runenschwerter der Skaven. Diese haben einen magischen Bonus von 2.

Der Assassine
Der Assassine ist ein geschulter Meuchler und versucht meist, von hinten die Gegner zu überraschen und anzugreifen.

Mönch der Skaven
Der Mönch ist mit einem Stab des Todes bewaffnet. Dieser magische Gegenstand befähigt ihn, einen Spruch zu wirken, der bei dem Opfer rapiden Verfall zu Folge hat. Es dauert zwei Kampfrunden diesen Spruch auszusprechen. Innerhalb dieser Zeit kann der Mönch keine anderen Aktionen durchführen und darf sich nicht bewegen, auch darf er nicht getroffen werden. Dem Opfer steht ein Rettungswurf gegen Zaubersprüche zu. Misslingt dieser, so durchlebt er innerhalb weniger Sekunden seine verbliebenden Lebensjahre und am Ende steht der Tod. Dieser Gegenstand kann nur von einem Mönch benutzt werden.
Schamane der Skaven
Der Schamane besitzt einen Rauchwerfer. An einer etwa armlangen Kette hängt ein rauchender Ball, der giftige Dämpfe von sich gibt. Der Rauchwerfer ist eine Fernkampfwaffe, die nur einmal während des Kampfes geworfen werden kann. Er kann nicht werfen, wenn er angegriffen wird. Die Dämpfe, die aus dem Rauchwerfer strömen, breiten sich in einem 6*6m großen Gebiet aus. Jeder der sich dort aufhält oder später dort hineingeht, muss einen Rettungswurf gegen Gift erfolgreich bestehen., um nicht qualvoll zu ersticken. Nach 1min verglimmt der Rauchwerfer und es besteht keine Gefahr mehr.

Druide
Der Druide ist ein magiebegabter Anführer der folgende Sprüche kann: Feuerball und Dämon.


Schwarzmagier
Der Magier besitzt die Sprüche Atemnot, Feuerball und Dämon. Ausserdem trägt er einen Spruchwendering mit 10 Ladungen.

Die Skavensprüche
Atemnot
Das Opfer greift nach misslungenem Rettungswurf gegen Zaubersprüche unwillkürlich nach der Kehle und schnappt nach Luft. Dunkle Rauchschwaden steigen ihm aus Mund und Nase, während sich die Lunge mit giftigem Rauch füllt. Nach drei Runden tritt der Tod ein, wenn der Anwender nicht getötet wird. Bei dem Spruch muss ein Sichtkontakt bestehen.
Feuerball
Eine schwarze Kugel, aus der gelbe und blaue Flammen züngeln, entsteht in der Hand des Zaubernden und schnellt auf das Ziel zu. In einem Wirkungsbereich von 18+18 m erleiden alle Opfer einen Schaden von 10W6. Ein erfolgreicher Rettungswurf gegen Zaubersprüche halbiert den Schaden. Die Reichweite beträgt 120e.
Dämon
Der Spruchanwender wird zu einem furchterregenden Wesen. Ihm wachsen Hörner und Fangzähne, seine Finger verwandeln sich in lange, scharfe Krallen, und sein Gesicht nimmt dämonische Züge an. Während am ganzen Körper Flammen entlangzüngeln, stösst der Zaubernde ein bestialisches Brüllen aus. Seine Trefferpunkte verdoppeln sich, und sein Atem ist giftig. Jedes Mal, wenn er haucht, müssen alle Wesen in einem Bereich von 3*3 m vor ihm einen Rettungswurf gegen Gift erfolgreich bestehen, um nicht in Ohnmacht zu fallen. Mit seinen Krallen verursacht er einen Schaden von 2W4, und sein Rachen verursacht einen Schaden von 2W8.


Ork


Durchschnittliche Körpergrösse: 1,8 m
Max. Körpergrösse: 2,0 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 70 Jahre
Max. Lebenserwartung: 100 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 40 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: schwarz
Hautfarbe: grün in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Orks ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Orks ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen.
Der Ork hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Ork hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Ork hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Ork verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Steppen-Elfen leben in einem Stamm. Dieser wird von einem Häuptling geführt. Dieser hat ähnliche Aufgaben wie die Clan-Führer der anderen Rassen.

Verhältnis zu andern Rassen:
Orks sind mit allen anderen Rassen verfeindet.

Besondere Fertigkeit:
Die Orks haben keine besondere Fertigkeit.


Sork


Durchschnittliche Körpergrösse: 1,8 m
Max. Körpergrösse: 2,0 m
Durchschnittliche Lebenserwartung: 70 Jahre
Max. Lebenserwartung: 100 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 60 kg
Frauen: 40 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: schwarz
Hautfarbe: blau in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Sorks ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Sorks ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen.
Der Sork hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Sork hat einen aufrechten Gang auf den Füssen.

Sinne:
Der Sork hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Sork verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Die Sorks leben in einem Stamm. Dieser wird von einem Häuptling geführt. Dieser hat ähnliche Aufgaben wie die Clan-Führer der anderen Rassen.

Verhältnis zu andern Rassen:
Sorks sind mit allen anderen Rassen, außer ihren Brüdern den Orks verfeindet.

Besondere Fertigkeit:
Die Sorks können unter Wasser atmen.


Muroner


Durchschnittliche Körpergrösse: 90 cm
Max. Körpergrösse: 110 cm
Durchschnittliche Lebenserwartung: 280 Jahre
Max. Lebenserwartung: 300 Jahre
Durchschnittliche Gewicht Männer: 50 kg
Frauen: 40 kg
Körpertemperatur: 37 ° C
Fortpflanzung: heterosexuell, lebendgebärend
Haarfarbe: blond, rot, braun und schwarz in allen Farbvariationen
Hautfarbe: weiss, rot, gelb, braun und schwarz in allen Farbvariationen

Äussere Erscheinung:
Der mit Knochen durchsetzte Körper des Muroner ist mit einer Hautschicht umzogen. Der Körper des Muroner ist teilweise behaart. Besonders an den Geschlechtsorganen und auf dem Kopf ist ein starker Haarwuchs zu verzeichnen. Bei einigen fallen die Kopfhaare auch im Alter aus. Der Muroner hat zwei Arme und zwei Beine. Diese sind mit jeweils drei Gelenken ausgestattet, der Schulter, dem Ellenbogen und dem Handgelenk beim Arm und dem Hüftgelenk, dem Knie und dem Fussgelenk bei den Beinen. Am Ende der Arme befindet sich je eine Hand. Diese ist aufgeteilt in vier Finger und einen Daumen, der den Fingern gegenübersteht. Am Ende der Beine befindet sich je ein Fuss mit je fünf Zehen. Der Muroner hat einen aufrechten Gang auf den Füssen. Ein Muroner ist klein und drahtig. Auch wenn er von den Zwergen abstammt, so hat er nicht deren typischen Körperbau. Deshalb beträgt das Höchstgewicht eines Muroner bei 90-100 Pfund. Dabei erreicht er eine Grösse von einem Meter. Ihre Haut ist dunkel. Dies liegt aber zum grössten Teil daran, dass sich die Muroner im Freien aufhalten. Einen Bart sieht man bei männlichen Muronern äusserst selten, und meist im hohen Alter. Ein Muroner kann bis zu 300 Jahre alt werden.

Sinne:
Der Muroner hat folgende Sinne: Lichtsinn, Gehörsinn, statischer Sinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Temperatursinn, Schmerzsinn, Tastsinn, Muskel- und Sehnensinn.

Verständigung:
Der Muroner verständigt sich in der Regel durch das Hervorbringen von Lauten. Dieses erfolgt durch das Pressen von Luft aus der Lunge durch den Kehlkopf. Anschliessend werden mit Zunge und Lippen Laute gebildet.

Gesellschaft:
Muroner leben in einer Clanstruktur. Ein Oberhaupt regelt alle Clanbelange und Streitigkeiten innerhalb des Clans. Seine Aufgabe ist es, auch mit anderen Clans und Vertretern anderer Rassen Verhandlungen zu führen. Die Muroner sind die einzige Mischrasse zwischen den Halbmenschen. Hier fliesst das Blut der Halblinge und Zwerge. Der Name dieser Rasse hängt mit dem Ort zusammen, an der zum ersten Mal Wesen dieser Rassen gesichtet wurden. Es war die Insel Muron. Anderorts werden sie auch Taks oder Halbzwerge genannt.

Verhältnis zu andern Rassen:
Auf Grund ihrer genetischen Verbindung zu den Zwergen und Halblingen ist ihr Verhältnis zu diesen beiden Rassen extrem gut. Zu allen anderen Rassen haben die Muroner ein ausgeglichenes Verhältnis.

Besondere Fertigkeit:
Muroner haben auf Grund ihrer Körpergrösse und ihrer Lebenserfahrung beim Leben im Wald die Fertigkeit sich im Wald zu verstecken bei 90%. Die Muroner verfügen über die Gabe der Infravision. Das bedeutet, alles was sie im Dunkeln sehen erscheint in Farbschattierungen. Dieses hängt von den Wärmestrahlungen eines jeden Körpers ab. Eiskalt erscheint in Dunkelblau und heiß in Dunkelrot.